Westernreiten...

Das Westernreiten hat seinen Ursprung in Amerika. Für die Cowboys gehörte es zum Alltag, bis zu 16 Stunden im Sattel zu sitzen. Deshalb brauchten sie ein ausdauerndes Pferd mit bequemen Gängen, damit sie es auch den ganzen Tag im Sattel aushielten. Die Hilfen sind so ausgelegt, dass man mit möglichst wenig Anstrengung alles vom Pferd verlangen kann. Dass man im Westernreiten einhändig reitet, kommt daher, dass die Cowboys eine Hand brauchten, um das Lasso zu halten.

Es gibt nur zwei Reitweisen:  Richtig und Falsch !

Nach diesem Motto erlernt ihr bei mir den Umgang mit und das Reiten auf unseren Schulpferden oder auch auf eurem eigenen Pferd.

 

Mir ist der harmonische Dialog zwischen Mensch und Pferd wichtig. Unsere Schulpferde sind es gewohnt Konsequent, aber ohne Gewalt ausgebildet zu werden. Das versuche ich auch meinen Reitschülern zu vermitteln.

 

Egal in welcher Reiterei der Sitz muss korrekt sein, die Beine gehören auch beim Westernreiten an das Pferd und nicht nach außen vorne. Nur mit den  Zügeln unterscheiden wir uns ein wenig von der klassischen Reiterei!

 

Die Pferde sollen mitdenken und nicht unterjocht werden. Geht das Pferd in der gewünschten Form, belohnen wir es, indem wir so wenig wie möglich und nur so viel wir nötig einwirken.

 

Schaut unverbindlich beim Unterricht zu oder macht einen Termin und probiert es aus.

Klassische Ausbildungsskala FN

  Western Ausbildungsskala EWU
     
1. Takt   1. Gleichmäßige, taktreine Gänge
2. Losgelassenheit   2. Losgelassenheit/Entspannung
3. Anlehnung   3. Nachgiebigkeit
4. Schwung   4. Aktivierung der Hinterhand
5. Geraderichten   5. Geraderichten
6. Versammlung   6. Absolute Durchlässigkeit

Aktualisiert 31.8.17

 

Kontakt:

REITBETRIEB:

Martina Weller

Tel.: 0178 - 13 609 62

mw@pferdeohnegrenzen.de

 

FERIENBETRIEB:

Tim Hiebing

Tel.: 059 32 - 12 21

Familotel  Gut Landegge

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