Unten auf der Seite befindet sich ein Formular für Fragen zur Dualaktivierung

DUALAKTIVIERUNG...

 
Michael Geitner und ich
Am 27.3.08 habe ich die Prüfung bestanden zur 
Trainerin
für
Dual - Aktivierung
®



Was ist Dualaktivierung®?
Die Dualaktivierung ist ein kreatives und effektives Zusatztraining für den Muskelaufbau und der Bewegungskoordination für Pferde in dem das Pferd ständigen rechts/links Reizen ausgesetzt wird. Durch die ständige Stimulation wird das  Pferd dazu veanlasst mehr Informationen von beiden Gehirnhälften aufzunehmen und zu verarbeiten, ein schnelleres Hin- und Herschalten zwischen den Gehirnhälften und die damit verbundene Balance des Pferdes ist die Folge.
Der Schlüssel für die Dualaktivierung ist das Sehvermögen der Pferde denn die meisten Pferde sehen mit dem linken Auge "besser" oder "vermehrt" und verarbeiten diese Informationen dann in der reachten Gehirnhälfte. Das rechte Auge und somit die linke Gehirnhälfte liegt bei de meisrten Pferden "brach". Das hat zur Folge, dass ein Pferd wlles von links und rechts lernen muss. Durch die Förderung der Verknüpfung beider Gehirnhälften kimmt es zu einer vermehrten Zusammenarbeit der Gehirnhälften und somit zu einer schnelleren Informationsverarbeitung (schnellerem lernen).


Mit der Dualaktivierung trainieren Sie fast alle alle Muskelfasern des Pferdekörpers. Es wird mit ieser Trainingsmethode vor allem auch die Tiefenmuskulatur angesprochen, die sonst nicht benutzt wirdund die Neubildung wird gefördert Durch die Sualaktivierung wird zuerst die Koorkination des Körpers gefördert welche wichtig für den Aufbau der Tiefenmuskulatur ist (Dies ist uns aus dem menschlichen Leistungstraining bekannt). Durch den bewussten Einsatz seiner gesamten Muskulatur lernt das Pferd sich richtig zu bewewgen und die Muskulatur verkrampft sich nicht, dies hat folgende Auswirkungenauf die Pferde:
  • Gesteigert Körperwahrnehmung und koordinierte  Bewegungen
  • Gesteigertes Selbstbewusstsein des Pferdes durch die werhöhte Köperwahrnehmung
  • Die Pferde weden in Steesssituationen gelasssener und arbeiten konzentrierter mit
  • häufige Handwechsel beim Reiten und das Reiten von Achten (Pylonenacht, Dreieck und halbe Volte/Gerade) verhelfen den Pferden zu besserer Koordination und Balance
  • Die Rücken-, Hinterhand- und Bauchmuskulatur werden effektiv trainiert
  • Die Pferde reagieren ruhiger und gelassener bei Schrecksituationen
  • Die Arbeit in den Gassen und der damit verbundene schnelle Wechsel zwischen stellen/biegen und geraderichten - vor allem in der Qzadratvolte aktivieren die Hinterhand der Pferde und erleichtert ihnen das Geraderichten. Die Pferde beginnen sich besser zu tragen, hierdurch entsteht ein vermehrter Muskelzuwachs
Koordination beginnt im Kopf! Erst dann ist eine geordnete Bewegungskoordination und folglich Muskelwachstum an der richtigen Stelle möglich. Die entprechende Muskulatur wiederum ist wichtig für den regelrechten Abbau von Adrenalin in Stresssituationen wir z.B. Turniere, Stallwechsel etc.